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„Mein“ Lied! „Mein“Text! Da will ich hin…

Eigentlich war ich auf der Suche nach was ganz anderem. Und jetzt sitze ich hier vorm PC und hab‘ Gänsehaut. Freue mich,  weil ich das gefunden habe. das sind die Worte, die mir gefehlt haben! Und ich werde diese Worte, dieses Lied fortan in meinem Herzen tragen, weil es stimmt in mir, mit meiner Situation. Dies sind die Worte:

Deinen Namen trägt mein Herz.
Dein Fehlen ist mein Schmerz.
So rein zu sein wie Du,
zeig‘ wie ich das tu‘ !

Du gibst mehr als Du hast.
Du liebst mehr als Du hasst.
Du siehst mehr als Du fasst.
Fällst niemandem zur Last.

Pass nur auf, wenn Du gehst,
wenn Du Deine Pläne hegst,
was Freunde schafft und pflegt.
Denn bist Du unterwegs,
zähl‘ ich die Tage,
ich erhebe die Klage.
Führ mich ans Licht,
ich enttäusch‘ Dich nicht.
Führ mich ans Licht,
ich enttäusch‘ Dich nicht.

Wir werden teilen, was ich hab.
Du wirst prüfen, was ich sag.
Geben, was ich Dir gab.
Ich warte auf den Tag.

Du wirst sehen, ich mach wahr,
was vor Dir noch keiner sah.
Ich bau‘ Dir Deine Welt.
Ich wär‘ so gern Dein Held.

Du verläßt nur mein Haus, wenn Du gehst.
Du wirst ernten, was Du säst.
Sieh‘ zu, dass Du alles verstehst.
Denn bist Du unterwegs,
zähl‘ ich die Tage,
ich erhebe die Klage.
Führ mich ans Licht,
ich enttäusch‘ Dich nicht.
Führ mich ans Licht,
ich enttäusch‘ Dich nicht.

Du bist noch lang‘ nicht in Sicht.
Weißt Deinen Namen wohl noch nicht.
Dein Wort hat kein Gewicht,
doch ich schreib‘ Dir Dein Gedicht.

Ich bin Dein, Du bist mein.
Ich werd‘ vor Dir für Dich schreien.
Wann wirst Du bei mir sein
Ohne Dich bin ich allein.

Du bist der Sproß unseres Baums,
die Erfüllung meines Traums.
Du bist der, der mich in sich trägt,
und bist Du auf Deinem Weg,
zähl‘ ich die Tage,
ich erhebe die Klage.
Führ mich ans Licht,
ich enttäusch‘ Dich nicht.
Führ mich ans Licht,
ich enttäusch‘ Dich nicht.

Du gibst mehr als Du hast.
Du liebst mehr als Du hasst.
Du siehst mehr als Du fasst.
Fällst niemandem zur Last.

Paß nur auf, wenn Du gehst,
wenn Du Deine Pläne hegst,
was Freunde schafft und pflegt.
Denn bist Du unterwegs,
zähl‘ ich die Tage,
ich erhebe die Klage.
Führ mich ans Licht,
ich enttäusch‘ Dich nicht.
Führ mich ans Licht,
ich enttäusch‘ Dich nicht.

Ich zähle die Tage,
ich erhebe die Klage.
Führ mich ans Licht,
ich enttäusch‘ Dich nicht.
Führ mich ans Licht,
ich enttäusch‘ Dich nicht.
Führ mich ans Licht,
ich enttäusch‘ Dich nicht.
Führ mich ans Licht,
ich enttäusch‘ Dich nicht.
Führ mich ans Licht,
ich enttäusch‘ Dich nicht.

(Xavier Naidoo: „Führ‘ mich ans Licht) Quelle: www.lyrix.at

Und darin liegt alles, was ich in meiner Arbeit als Betreuerin leisten will: Die Menschen ans Licht führen, ihnen keine Last sein, offen für alles, immer empfangsbereit sein, sehen und wahrnehmen, sanft (ans Licht?) führen… Und schließlich ernten, was ich säe. Genau das ist mein Ziel.

Die Trauer beim Abschied, die Sehnsucht nach einem Wiedersehen, das Vertrauen, das die Menschen mir entgegenbringen. Und immer wieder: „Ich enttäusch‘ Dich nicht!“ Ja, das stimmt: Diese Menschen werden mich niemals enttäuschen. Sie sind grundehrlich. Ich werde prüfen, was sie sagen, und wir werden teilen, was sie haben…

„Mein“ Lied! „Mein“ Text! Natürlich nicht mein Lied, auch nicht mein Text. Aber in meinem Herzen, zutiefst verinnerlicht. Wie für mich geschrieben.

Anhören / sehen hier:

http:www.//youtu.be/T4Gscr5gYcQ

 

 

1 Kommentar zu „„Mein“ Lied! „Mein“Text! Da will ich hin…“

  • Ma Soeur, ganz herzlichen Dank für Deine liebevolle Zusendung: Auch ich denke öfter an Dich, als Du glaubst. Was eh nahe liegend ist: Ich bin umgeben von Deiner Liebe. 🙂
    Und klar schaffst Du das mit der Kollegin „Bissgurken“: Wir werden älter und damit reifer und gleichermaßen weiser.
    Zum Wochenende meine besten Grüße und Wünsche, *Bussi*Bussi* sendet Dir ta edith. 🙂

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