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Archiv für Juni 2014

Aus aktuellem Anlass

29907westerwelle

Gute Besserung, Guido! Unsere politischen Anschauungen liegen zwar Meilen auseinander, aber diese Krankheit wünscht man selbst dem ärgsten Feinde nicht.

Sollte sich herausstellen, dass meine Werte mit Deinen korrespondieren, werde ich für Dich antreten. ist doch klar!

Und jeder, der es noch nicht getan hat, sollte es dringend tun. Was?

Na, registrieren natürlich! Wo?

bei der Deutschen Knochenmark Spenderdatei, kurz: DKMS.

www.dkms.de

„Mein“ Lied! „Mein“Text! Da will ich hin…

Eigentlich war ich auf der Suche nach was ganz anderem. Und jetzt sitze ich hier vorm PC und hab‘ Gänsehaut. Freue mich,  weil ich das gefunden habe. das sind die Worte, die mir gefehlt haben! Und ich werde diese Worte, dieses Lied fortan in meinem Herzen tragen, weil es stimmt in mir, mit meiner Situation. Dies sind die Worte:

Deinen Namen trägt mein Herz. Dein Fehlen ist mein Schmerz. So rein zu sein wie Du, zeig‘ wie ich das tu‘ !

Du gibst mehr als Du hast. Du liebst mehr als Du hasst. Du siehst mehr als Du fasst. Fällst niemandem zur Last.

Pass nur auf, wenn Du gehst, wenn Du Deine Pläne hegst, was Freunde schafft und pflegt. Denn bist Du unterwegs, zähl‘ ich die Tage, ich erhebe die Klage. Führ mich ans Licht, ich enttäusch‘ Dich nicht. Führ mich ans Licht, ich enttäusch‘ Dich nicht.

Wir werden teilen, was ich hab. Du wirst prüfen, was ich sag. Geben, was ich Dir gab. Ich warte auf den Tag.

Du wirst sehen, ich mach wahr, was vor Dir noch keiner sah. Ich bau‘ Dir Deine Welt. Ich wär‘ so gern Dein Held.

Du verläßt nur mein Haus, wenn Du gehst. Du wirst ernten, was Du säst. Sieh‘ zu, dass Du alles verstehst. Denn bist Du unterwegs, zähl‘ ich die Tage, ich erhebe die Klage. Führ mich ans Licht, ich enttäusch‘ Dich nicht. Führ mich ans Licht, ich enttäusch‘ Dich nicht.

Du bist noch lang‘ nicht in Sicht. Weißt Deinen Namen wohl noch nicht. Dein Wort hat kein Gewicht, doch ich schreib‘ Dir Dein Gedicht.

Ich bin Dein, Du bist mein. Ich werd‘ vor Dir für Dich schreien. Wann wirst Du bei mir sein Ohne Dich bin ich allein.

Du bist der Sproß unseres Baums, die Erfüllung meines Traums. Du bist der, der mich in sich trägt, und bist Du auf Deinem Weg, zähl‘ ich die Tage, ich erhebe die Klage. Führ mich ans Licht, ich enttäusch‘ Dich nicht. Führ mich ans Licht, ich enttäusch‘ Dich nicht.

Du gibst mehr als Du hast. Du liebst mehr als Du hasst. Du siehst mehr als Du fasst. Fällst niemandem zur Last.

Paß nur auf, wenn Du gehst, wenn Du Deine Pläne hegst, was Freunde schafft und pflegt. Denn bist Du unterwegs, zähl‘ ich die Tage, ich erhebe die Klage. Führ mich ans Licht, ich enttäusch‘ Dich nicht. Führ mich ans Licht, ich enttäusch‘ Dich nicht.

Ich zähle die Tage, ich erhebe die Klage. Führ mich ans Licht, ich enttäusch‘ Dich nicht. Führ mich ans Licht, ich enttäusch‘ Dich nicht. Führ mich ans Licht, ich enttäusch‘ Dich nicht. Führ mich ans Licht, ich enttäusch‘ Dich nicht. Führ mich ans Licht, ich enttäusch‘ Dich nicht.

(Xavier Naidoo: „Führ‘ mich ans Licht) Quelle: www.lyrix.at

Und darin liegt alles, was ich in meiner Arbeit als Betreuerin leisten will: Die Menschen ans Licht führen, ihnen keine Last sein, offen für alles, immer empfangsbereit sein, sehen und wahrnehmen, sanft (ans Licht?) führen… Und schließlich ernten, was ich säe. Genau das ist mein Ziel.

Die Trauer beim Abschied, die Sehnsucht nach einem Wiedersehen, das Vertrauen, das die Menschen mir entgegenbringen. Und immer wieder: „Ich enttäusch‘ Dich nicht!“ Ja, das stimmt: Diese Menschen werden mich niemals enttäuschen. Sie sind grundehrlich. Ich werde prüfen, was sie sagen, und wir werden teilen, was sie haben…

„Mein“ Lied! „Mein“ Text! Natürlich nicht mein Lied, auch nicht mein Text. Aber in meinem Herzen, zutiefst verinnerlicht. Wie für mich geschrieben.

Anhören / sehen hier:

http:www.//youtu.be/T4Gscr5gYcQ

 

 

Böse Weiber…

…ja: die gibt’s auch! Hatte ich in meiner Einarbeitungsphase zwar nicht so mit gerechnet, aber es ist halt so wie im richtigen Leben: die Chemie zwischen uns stimmt nicht. Sowas soll ja vorkommen.

Wenn ich könnte, wie ich wollte, würde ich es ihr ja vor den Kopf knallen: „Ich kann Dich nicht leiden!“ (Und sie würde mir wohl das Gleiche sagen).

Ist ja auch okay. ich würde mich fehl am Platze fehlen, wenn mit allen gleich Friede, Freude, Eierkuchen wäre.

Gestern und heute, und übermorgen nochmals, habe ich gleich 5 Stunden am Stück das Vergnügen mit besagter Kollegin. Und ja! Sie provoziert mich ungemein. Heute habe ich echt innerlich gekocht. Vor allem, weil ich den Eindruck hatte, sie macht das ganz bewusst und hat auch noch Spaß daran, mich aus dem Häuschen zu locken.

ÄH?

Mich aus dem Häuschen locken?

Nee, nee, mit mir nicht. Das schaffst Du nicht, meine Liebe! Du bist die Erste von acht Kolleginnen in diesem Haus, die es versucht. Und ich verspreche Dir: Du wirst es nicht schaffen! Ich weiß nämlich, wer ich bin, was ich will und was ich tue. Ich bin bei mir, und genau da werde ich bleiben.

Gottseidank sind wir nicht auf ewig aneinander gekettet, sondern nur noch einige Tage, während meiner Einarbeitungsphase. Dann bin ich Dich los, und damit die Gängelei, Deine Versuche, mich vorzuführen, Deinen Kommandoton und alles, was mich sonst noch nervt an Dir. Und was ich am PC im Betrieb immer noch nicht kann, werde ich mir selbst erarbeiten, nachdem Du 2 Tage in Folge nicht bereit warst dazu, es mir zu erklären.

So sieht’s aus, meine Liebe!

Da Da Da…

www.youtube.com/watch?v=VwdW989_NGM