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Archiv für Juni 2011

Doch noch was…

Und das ist ja mal wirklich interessant!!! Grade eben erst gefunden:

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,771207,00.html

Aber egal, wer da was macht. Ich bleib‘ mir selbst treu = Weg von solchen Seiten!

Digitaler Kugelschreiber

Nicht mehr viel heute. Leider! Dabei war es ein interessanter, durchaus beschreibenswerter Tag.
Zu viele Mails geschrieben, zuviel Marmelade gekocht und eingekauft heute. 
Die Zeit rann dabei durch die Finger: Jetzt (00.21 Uhr MEZ) bin ich müde.

Digitaler Kugelschreiber

Jetzt ist also die Französin zur neuen Vorsitzenden des IWF gewählt worden.
Was die Euro-Pleite angeht, wird sich also wenig ändern, vorraussichtlich.
Der mexikanische Gegenkandidat hätte wohl mal ganz neue Töne angeschlagen...

Mein TV-Tipp:“Themenabend Schmutziges Öl“

Grade eben sind der Göttergatte und ich von der Terrasse zurück in die Wohnung. Ich schaute in die Fernsehzeitung: mal gucken, was läuft… Und was stelle ich fest?! Grade einen meiner Lieblingsfilme verpasst! „Einer flog über das Kuckucksnest“ mit Jack Nicholson. Lief auf ARTE heute Abend. Nicht, daß ich ihn mir ab 20.15 Uhr heute angeschaut hätte (da saßen wir ja so hübsch draußen, mit Wurstsalat, Bratkartoffeln und Bierchen genossen wir das laue Abendlüftchen), aber wir hätten den Film auf der externen Festplatte aufgezeichnet und ’ne DVD davon gebrannt. Sowas machen wir öfter.

Bin dann ins Netz und habe auf arte.tv recherchiert, ob und wann das „Kuckucksnest“ wiederholt wird, aber es war schon die Wiederholung, heute abend. Schaade!

Auf der Webseite habe ich aber dennoch etwas Interessantes gefunden. Den Tipp will ich hier weitergeben:

ARTE TV hat morgen, am Dienstag, ab 20.15 Uhr den „Themenabend Schmutziges Öl“.  http://www.arte.tv/de/3966420.html

Also, ich für mein Teil werde das keinesfalls versäumen! Was nicht bedeutet, dass ich morgen den schönen Sommerabend in der Bude verbringen werde: „Festplatte!“ sag‘ ich nur…

Bestimmt gibt es viele Themen, die hochbrisant und interessant sind. Öl ist aber als Thema auf meiner Liste ganz weit oben. Seit Jahren hinterfrage ich Kriege und das Intervenieren der USA / Nato, indem ich zunächst mal frage:

„Gibt es da, wo jetzt „eingeschritten“ wird, Erdölvorkommen?!“

In Lybien gibt es Erdöl. In Syrien nicht. Im Irak gibt es Erdöl. Im Kosovo nicht. Undsoweiter…

Oder glaubt etwa wirklich noch jemand ernsthaft daran, es ginge um Menschenrechte? Demokratie? Das sind natürlich schönere Schlagwörter für die Gutmenschen, wenn es darum geht, einen Krieg und damit viel Leid, verbrannte Erde und den Verlust von Menschenleben zu rechtfertigen. Das macht doch jeder Steuerzahler gerne mit! Bis hin zur Pleite des Landes: Die USA sind de facto pleite!!!

Erdöl ist der Rohstoff, von dem wir alle abhängen, zumindest mittelbar. Erdöl bestimmt die Preise! Koste es, was es wolle…

Heftig wird darüber geschwiegen, was denn eigentlich passieren wird, wenn in absehbarer Zukunft die Erdölvorräte ausgeschöpft sein werden. (Ich bin mir ziemlich sicher, dass es bald schon soweit sein könnte!). Und dann?!

Wer der Belletristik nicht ganz abgeneigt ist, könnte Freude daran finden, ergänzend zum Thema dieses Buch zu lesen:

http://www.amazon.de/Ausgebrannt-Roman-Andreas-Eschbach/dp/3785722745/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1309207642&sr=1-2

Andreas Eschbach ist seit einiger Zeit schon mein Lieblingsautor, ich liebe seine Bücher und seine Art des Schreibens aus vielen Gründen, besonders aber, weil er seine Themen immer sehr gut recherchiert hat, ohne mit den vielen Fakten die Leser über Seiten zu langweilen (wie m.E. Schätzing es tut). Eschbach bindet fundiertes Faktenwissen immer in eine spannende, straffe Handlung ein und ist deshalb absolut lesenswert!

Genug gefaselt. Ist ja auch schon spät (zehn vor elf).

Gut’s Nächtle!!!

 

Nicht mein Wetter…

…ist das heute. 30 Grad im Schatten! Einfach zuviel des Guten für meinen Geschmack. Aber auch zu etwas gut:

Als ich nämlich heute mittag gegen 14 Uhr beim Friseur reinschneite, war der Laden gähnend leer, und ich kam sofort an die Reihe. Die Friseurin war zunächst ein wenig überrascht, als ich ihr erklärte, wie sie schneiden sollte: Raspelkurz bitte, und den Nacken ausrasieren! Eigentlich ein Männerhaarschnitt… Egal. Im Sommer, bei so heißem Wetter, auf jeden Fall superpraktisch. Mit etwas Gel auch sehr schnell schön gestylt ohne lästiges Föhnen… Und ich finde, dass es mir auch recht gut steht! Das ist ja natürlich das Wichtigste.

Zum Wäsche draußen trocknen ist das Wetter natürlich auch bestens geeignet; habe heute 2 Waschmaschinenladungen über die Wäschespinne im Garten geschickt…

Jedes Jahr zu dieser Zeit bin ich dankbar für unsere Erdgeschoß-Wohnung: Derzeit haben wir drinnen angenehme 23 Grad! So kann man es aushalten. Die armen Menschen, die jetzt in schlecht isolierten Dachgeschoß-Wohnungen (so eine hatten wir auch mal) vor sich hinbraten, beneide ich wirklich nicht.

Heute abend, wenn die Sonne weg ist, werden wir es uns dann auf der Terrasse gemütlich machen, mit Bierchen, Wurstsalat mit Bratkartoffeln und so.

Die Musik zum Wetter: „Summertime Madness“ von Kool and the Gang.

http://youtu.be/QvxMpm4DwI0

So, jetzt muß ich erstmal duschen gehen: auf meiner Haut jucken noch einige von den beim Friseurbesuch abrasierten Haaren…

Einkäufe

Gestern früh ging’s los mit der Geldausgeberei:

Göttergatte fuhr zum „Geiz ist geil“, um dort einen neuen DVD-Player zu besorgen. Der alte Player hatte nach etwa 10 Jahren den Dienst bei uns eingestellt. Wir hatten zunächst überlegt, diesen Einkauf gemeinsam zu erledigen, dann aber davon Abstand gewonnen, weil wir mehr Stress als Freude haben, wenn wir zusammen shoppen gehen. Unsere Interessen und Verhaltensweisen beim Einkaufen sind einfach zu verschieden und kaum unter einen Hut zu bringen… Das ist so, und wir wissen das: Also vermeiden wir gemeinsame Beutezüge durch die Läden, wann immer möglich.

Nachdem der Göttergatte mit dem neu erstandenen Wunderwerk der Technik wieder zuhause eingetroffen war, ging ich auf die Walz, gleich mit mehreren zu erledigenden Dingen auf der Liste:

Erste Station war die hiesige Leihbücherei. Dort gab ich meine und die Leihbücher vom Göttergatten zurück. Damit hatte ich dann doch schon erheblich weniger zu tragen;))

Weiter ging’s, nach einer kurzen Fahrt mit der Stadtbahn, zum Klottenaugust, wo ich vor einer Woche bereits eine Jeans für mich ertanden hatte. Ich hatte gedacht, mir die Anprobe sparen zu können, weil ich dort schon oft Jeans gekauft habe und mit den Größen vertraut bin. Vielleicht war da auch was falsch etikettiert… Beim Anprobieren zuhause mußte ich jedenfalls feststellen, daß mir das schöne Stück erst passen konnte, nachdem ich fünf bis sieben Kilo abgespeckt haben würde: Also Umtausch! Anschließend durchforstete ich noch die Angebote im Laden und fand dann eine sehr schöne 7 / 8 Jeans für mich, sehr figurfreundlich geschnitten dank der raffiniert gesetzten Teilungsnähte, des weiteren noch ein nettes, freundlicherweise auch noch preisreduziertes Langarm-Ringelshirt, sowie ein hübsches Top mit Häkeleinsatz am runden Ausschnitt.

Im nächsten Laden gab ich die Badeschlappen zurück, die ich dort ebenfalls vergangene Woche für den Göttergatten besorgt hatte. Am gleichen Tag kam er heim und präsentierte mir stolz die Badeschlappen, die er für sich gekauft hatte…  Da hatten wir beide den gleichen Gedanken gehabt, nun aber auch ein Paar Schlappen zuviel.

Im dritten Laden stöberte ich ein wenig herum, fand aber nichts Attraktives…

Im Schuhgeschäft besorgte ich mir noch ein Paar neue Hausschuhe mit Korkfußbett.  Solche, wie ich sie immer trage: Meine alten waren einfach hinüber und tags zuvor im Müll gelandet. Anschließend hatte ich keine Lust mehr zum Shoppen und fühlte mich müde.

Und so war ich nach 2 Stunden, von denen noch rund 30 Minuten abzuziehen sind für Fahrtzeit / Umsteigezeit mit dem ÖPNV und Zigarettenpausen, wieder zuhause.

Abends, nach einer großen Portion Spaghetti Bologneser Art, die der Göttergatte zubereitet hatte, fläzten wir uns im Wohnzimmer hin und schauten eine DVD.

Heute Vormittag wurden dann die vorgestern online bestellten Einmachgläser mit Schraubverschluß geliefert. 15 Stück für 13 Euro!!! Da kann ich dann demnächst noch viel Marmelade kochen.

Der Göttergatte strich heute einen Fensterrahmen im Schlafzimmer. Während einer Kaffeepause philosophierten wir so vor uns hin und stellten einstimmig fest, daß wir ein neues großes Schneidebrett für die Küche gut brauchen können. Zusammen legten wir ein Preislimit fest, dann recherchierte ich im Netz und fand bei der Amazone das gewünschte.  Zum Kombi-Schneidebrett (eine Seite glatt, eine Seite mit Rillen für Krümel, z.B. beim Brot schneiden recht praktisch) aus Bambus legte ich noch ein gebrauchtes Buch („Socken rund ums Jahr: Stimmungsvoll der Natur abgeschaut“ von Stephanie van der Linden) in den virtuellen Einkaufskorb, und nun werden beide Artikel vorraussichtlich kommenden Dienstag versandkostenfrei geliefert werden. Hätte ich nur das Schneidebrett bestellt, wären Versandkosten angefallen. Dann doch lieber ein Buch mitbestellt und deshalb versandkostenfrei! Unterm Strich, also angenommen, man müßte Versandkosten zahlen und zieht diese vom Buchpreis ab, kostet das Buch dann noch 5 Euro.

Nachmittags fuhr ich dann noch in den Baumarkt und kaufte Campanula und flammende Kätchen für den Blumenkasten und die Pflanzschale vorm Haus. Die Stiefmütterchen, die ich dort im Frühjahr eingesetzt hatte, waren verblüht und nicht mehr hübsch anzuschauen. Ich hätte das Ganze ja auch schon früher erneuert, wenn denn das Wetter dafür gewesen wäre… Aber jetzt soll es ja endlich was werden mit dem Sommerwetter: Ab Montag wird es wohl richtig warm werden hier. Da dachte ich, es wäre wohl ganz gut, die Blümchen heute zu pflanzen, damit sie sich noch etwas aklimatisieren, bevor es losgeht mit der Hitze.

Beim Pflanzen hatte ich dann noch ein nettes Gespräch mit dem Nachbarn. Der Göttergatte kam auch noch dazu, mit Katze Murmel auf dem Arm. Madame hatte mal wieder so lange lamentiert, bis sie kurz raus auf die Terrasse durfte;))

Aktuell riecht es in der Wohnung etwas nach Farbe. Das kommt von dem frisch gestrichenen Fensterrahmen im Schlafzimmer. Es ist auch durchaus erträglich, weil der Göttergatte aromatenfreien Lack verwendet hat. Kein Problem oder Gesundheitsrisiko also, heute Nacht in dem Raum zu schlafen. Zuvor aber werden wir uns wohl einen gemütlichen DVD-Abend machen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1,8 Kilo netto…

…blieben von der gestrigen Ernte übrig, nachdem der Göttergatte und ich gemeinsam die Sauerkirschen entsteint hatten. In echter Handarbeit übrigens! Einen Entsteiner besitzen wir nicht. ich habe zwischendurch mal kurz mit dem Dorn von der Knoblauchpresse herumexperimentiert, aber es war zuviel Gefummel. Also schön brav mit einem kleinen Messerchen jede Kirsche entsteint… Mit Einweg-Handschuhen übrigens: Ansonsten hätte ich jetzt wohl sehr rote Hände;)

Aus 1,8 Kilo entsteinten Sauerkirschen, plus Gelierzucker und Bourbon-Vanille, wurde das hier gekocht:

Immerhin 5 Gläser Marmelade (auf dem Foto ist das 5. Glas etwas versteckt, aber vorhanden.)!

Eine kleine Panne gab es auch: Um die Schraubgläser steril zu machen, stelle ich die Gläser immer in ein kaltes Wasserbad und fülle ich sie dann randvoll mit kochend heißem Wasser. Zum Wasser kochen hatte ich den Wasserkocher in Betrieb genommen… Der wiederum steht in unserer kleinen Küche unter der Gastherme (Wandgerät) von unserer Etagen-Heizung.

Während das Wasser dampfend seinem Siedepunkt entgegen kochte, blinkte die Digitalanzeige der Gastherme warnend auf: „F7„, warnte die rote Schrift. Der Göttergatte schaute in der Bedienungsanleitung der Therme nach,  was das zu bedeuten hat. F7 = Wasser in der Platine! Au weia! Das hätte teuer werden können, wenn ich es nicht rechtzeitig bemerkt und den Wasserkocher unter der Therme weg genommen hätte. Es ist aber alles glimpflich verlaufen, die Therme war bereits 10 Minuten nach Fehlermeldung wieder „trocken“ und funktioniert weiter tadellos.  Zukünftig werde ich sehr darauf achten, den Wasserkocher nicht genau unter der Therme zu benutzen, sondern ihn etwas beiseite rücken.

Die Sauerkirsch-Marmelade ist übrigens recht lecker geworden. Nachdem der Kirschbaum immer noch sehr beladen ist mit den saueren Früchtchen, werde ich in den nächsten Tagen wohl noch mehr Kirschen pflücken und Marmelade kochen „dürfen“. Allerdings muß ich damit warten, bis die soeben online bestellten Einmachgläser geliefert werden: ich habe nämlich nicht ein einziges mehr im Schrank!

Sauerkirschen

Grade war ich im Garten und habe mir etwas Arbeit gepflückt:

 

Der Sauerkirsch-Baum hängt picke packe voll. Die Zweige biegen sich unter der schweren Last. Höchste Zeit, ihm etwas Erleichterung zu verschaffen!

Gleich gehe ich noch einkaufen und werde Gelierzucker besorgen, morgen koche ich dann Sauerkirsch-Marmelade.

Eigentlich mag ich gar keine Marmelade… Aber die Kirschen so am Baum verkommen lassen geht ja auch nicht!

Können Kakerlaken fliegen?

Diese Frage stellte ich mir gestern Abend. Ich hatte auf der Couch vorm Fernseher gesessen und ein wenig gestrickt, als ein Insekt angeflogen kam und sich auf der Rückenlehne der roten Ledercouch niederließ.

Bei näherem Hinsehen entpuppte sich das Vieh dann als Schabe!

Ich war wirklich nicht begeistert… Eher schon entsetzt!!! Schaben sind, bei aller Tierliebe, wirklich nicht meine bevorzugten Haustierchen. Leider hatte ich im Laufe meines Berufslebens schon mehrfach Begegnungen mit den unliebsamen Urviechern zu verkraften. Aber eine Schabe in der Wohnung?! Das war eine neue Dimension.

Erstmal schnappte ich mir ein Stück Küchenrolle und mit dem Papier das merkwürdige Viech. Entsorgte das Ensemble dann „Auf nimmer Wiedersehen!“ im Klo.

Was mich aber irritierte, war die Tatsache, daß die Schabe geflogen war.

Können Kakerlaken fliegen?

Nicht alle, so erfuhr ich hier:

http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Schabe

So eine war es also nicht. Auch keine gemeine Küchenschabe.Aber was hatte ich da für ein Viech im Klo runtergespült?

Es war so eins:

 

 

 

 

 

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Bernstein-Waldschabe

Ich bin doch wirklich sehr erleichtert, daß es bloß ein harmloses Insekt und kein Lebensmittelschädling war. Es dauert aber wohl noch ein bisschen, bis diese gute Nachricht vollends bei mir angekommen sein wird:

Momentan kribbelt und krabbelt meine Haut, und ich muß mich öfters kratzen, sobald ich an diese Begegnung gestern nur denke;))

 

Fragebogen

Heute habe ich mir einige Gedanken darüber gemacht, wie ich mein Blog weiterhin gestalten will.

Auf jeden Fall wollte ich ein bisschen was über mich selbst schreiben.

Wie kann man sowas „knackig“ gestalten? In letzter Zeit schreibe ich auch viele Bewerbungen (bin auf der Suche nach einem neuen Job.):

Bei Bewerbungen texte ich immer ganz schön rum…

Soll ja „aussagekräftig“ sein, und so. Be-Werbung eben. Schlagwortmäßig am besten, damit es in der Masse nicht untergeht.

Aber hier?

Ich will und muß ja hier nicht für mich werben. Keine Slogans also!

Will eher eine Aussage über mich machen.

Schließlich habe ich ein wenig rumgekramt im Netz und einen Fragebogen gefunden.

(Also, ich habe mehrere Fragebögen gefunden, aber einer gefiel mir besonders gut.).

Die 100 Fragen habe ich beantwortet und das Ergebnis jetzt hier als eigene Seite („Über mich…“, oben im Menü neben „Home“ zu finden.) veröffentlicht.

Wer also neugierig ist: Voilà!

Für mich selbst fand ich das Beantworten der vorgegebenen Fragen auch recht spannend: Es gab doch so einige Punkte, über die ich erstmal etwas länger nachdenken mußte, um eine Antwort zu finden, die wirklich was mit mir zu tun hat.

So ging ich zwischendurch erstmal Geschirr spülen in der Küche und überlegte mir zwischen schmutzigen Tellern und Besteck die Antwort auf die Frage, was denn nun aus meiner Sicht der Sinn des Lebens ist.

Grade höre ich mir „Tower of Song“ von Leonard Cohen an (Album: Live in London). Immer wieder einfach nur genial! Vergangenes Jahr im Oktober durfte ich LC ja live in der Stuttgarter Schleyerhalle erleben: Es war eine Sternstunde für mich.

Damals habe ich eine Playlist mit LC-Songs und Covers zusammengestellt, die man sich hier anhören kann:

http://8tracks.com/textil/tower-of-song?mix_set_id=1267897

Ansonsten war ich nicht besonders aktiv heute, das kühle und regnerische Wetter lähmt mich.

Im Netz fand ich noch eine interessante Seite:

http://gutenberg.spiegel.de/

Hier stehen etwa 5500 Klassiker der Weltliteratur online zur freien Verfügung!

Ich bin begeistert!

An zukünftigen Regentagen werde ich dort bestimmt noch oft und viel schmökern.

Nachtrag, 30 Minuten später:

Habe mich eben nochmals selbst gegoogelt, mit vier verschiedenen Suchbegriffen und -optionen.

Nix gefunden.

NIX. NARDA. NIENTE.

Die Mobber aus der ehemaligen Community wird’s ärgern.

Ich kriege hingegen das Grinsen nicht raus aus meinem Gesicht…

Und JA! Das muss jetzt sein: