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Allgemein

Hab‘ Ich Das Richtig Verstanden?!

Der kommt hier hin, wird herzlichst begrüßt, bekleidet, untergebracht, versorgt, gefüttert, betreut, unterrichtet… 1 Jahr lang! Und dann hat er keine bessere Idee, als einen Anschlag mit Axt und Messer auf die „Ungläubigen“ zu verüben?

Armes, armes Deutschland!

Me We

Faithless – Muhammad Ali

If all you keep hearing it so long you will see me as a super star and you’ll have time to waste with your minions and tink I see your face in front of me, Still grainy from that old black and white TV My whole family silenced, Watching you shape destiny with your 2 hands, Faster than the eye can see.

Mesmerizing

You know what skinny little me started to struggle, 10 years old suddenly bold Cause I resolved to live like my hero in the ring, Be smart never give an inch, No retreat when I’m wrapped up Respect from teachers, Red Necks And creatures who attack in a pack Like incensed never seen the light not before or Since a young prince And I remain convinced of his invincibility Athletic agility, virility, Seen your free spirit for every through eternity stings Like a bee Mr Muhammed Ali

I want to know who you are! I want to know who you are! I want to know who you are!

Your achievements defy belief from the belly of the beast Rising like yeast, My release from low self esteem Came when I saw you rapping on my TV screen. Float like a butterfly, That describes my walk to school after fight night I felt so cool cause I was at place too, Love myself born slippy Outta love for you, And I knew that someday people would love me too. None of that heckling about my black skin got through, I would walk bare foot through hell for you, It was how I felt back then I would still do for you, So accept these humble words of praise, And my gratitude for those glorious days And your victorious ways, Instilled in the young minds, Skill sublime yours to mine!

I want to know who you are!

Udo

Damals, als ich noch in Saarbrücken im Hotel arbeitete, war er dort zu Gast. Ich durfte ihm einen Espresso servieren, in der Hotelhalle. Er war sehr, sehr beeindruckend. Ein schöner Mann! Ein schöner Mensch.

Die Todesnachricht heute hat mich echt gerissen. Ich dachte, er würde ewig leben. Grade noch hatte ich mich über seinen 80. Geburtstag gefreut!

Jetzt auf allen Kanälen. Er ist tot.

Aber diesen klitzekleinen, unwichtigen Moment, wo ich ihm den Espresso reichte: den nehm‘ ich mit. Jetzt erst recht!

Noch ein paar Fotos von der Paderborn-Reise…

Das Herrmanns-Denkmal im Teutoburger Wald. Ich war da als Kind schon;)) Viele Erinnerungen kamen zum Vorschein. Das Wetter an diesem Tag war traumhaft, und wir genossen einen tollen Ausblick auf Teutoburger Wald und Egge:

 

Weiter ging’s zu den Externsteinen (auch dies ein Ort, den ich seit Kindertagen gut kenne):

 

Man begreift schon irgendwie, dass die Neonazis hier gerne Feste feiern. Der Ort hat was Kultiges. Und bis heute weiß keiner soo ganz genau, wozu der Altar und das Himmelsloch (siehe 4. und 5. der Fotos) wirklich gedient haben…

 

Für den Göttergatten war an diesem Tag aber die größte Herausforderung die Autofahrt dorthin. Es ging nämlich über die berühmt-berüchtigte „Gauseköte“. Für ihn war das etwas ganz Besonderes. Solche Strecken findet man nicht sehr oft.

Guck‘ hier mal nach! http://de.wikipedia.org/wiki/Gausek%C3%B6te

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hummel, Hummel

Eigentlich wollten wir ja unseren Urlaub im Oktober am Bodensee verbringen, aber das Wetter der vergangenen Wochen ließ doch arge Zweifel an diesem Vorhaben wach werden…

Bodensee ist zwar schön, aber eine Woche Regen und Nebel am Wasser? Nein Danke!

Also umgeschwenkt, und eine Städtereise gebucht. (In der Stadt ist das Wetter nicht soo wichtig…).

Deutsche Bahn AG / Hamburg Tourismus bieten das Paket (Hin- und Rückreise für 2 Personen im ICE 2. Klasse (und der ICE fährt durch von Stuttgart bis Hamburg! Kein Umsteigen!), 3 Übernachtungen inklusive Frühstück im 3 Sterne-Hotel, Reiseführer und pro Person 1 Hamburg-Card (damit kannste die öffentlichen Verkehrsmittel kostenfrei benutzen und erhältst ermäßigten Eintritt bei vielen Locations) im Wert von rund 20 Euro pro Nase für sage und schreibe 538 Euronen an. Besser geht nicht, oder?

Hamburg, wir kommen!

Ich freu‘ mich so sehr darauf!!!

Wohnen werden wir in St. Georg, also mittendrin. 500 Meter vom Bahnhof entfernt, wo wir ankommen / abfahren. Die U-Bahn fährt unter dem Hotel durch! (Macht nix: wenn wir schlafen, dann schlafen wir…).

Schlechtwetterpläne habe ich auch schon in petto: Die Kieztour mit dem blonden Hans (siehe Homepage von Olivia Jones!) ist fest gebucht, die Audio-Dateien für eine Stadtrundfahrt mit der Stadtbahn sind runtergeladen, gute Restaurants habe ich auch schon auf dem Zettel… Und eine Barkassenrundfahrt muss einfach sein!

Und nein! Auch bei meinem 2. Besuch in Hamburg werde ich nicht ins Musical gehen. Das ist einfach nicht mein Ding.

Ich freu mich so!

 

Ein Tanz von Kraft um eine Mitte…

…in der betäubt ein großer Wille steht. So ist oft meine Arbeit. Ein Tanz um den Willen des Klienten. Eine lange, erlebnisreiche Woche habe ich hinter mir heute. Es war eine gute Woche. Wir haben viel „getanzt“ miteinander…

Der Panther Im Jardin des Plantes, Paris Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe so müd geworden, dass er nichts mehr hält. Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe und hinter tausend Stäben keine Welt. Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte, der sich im allerkleinsten Kreise dreht, ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte, in der betäubt ein großer Wille steht. Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille sich lautlos auf -. Dann geht ein Bild hinein, geht durch der Glieder angespannte Stille – und hört im Herzen auf zu sein. Rainer Maria Rilke, 6.11.1902, Paris

Verzeihen Sie, Madame!

Sofort mußte ich an das Lied von Salvatore Adamo denken, als ich heute Abend die alte Frau an der Stadtbahn-Haltestelle sitzen sah. In der Hand hatte sie eine Scheibe Vollkornbrot, das sie zerbröselte und einer Schar Spatzen, die vor ihr umherwuselte, zum Fressen hinwarf. Sie sah dabei so glücklich aus, war so ganz bei sich. Ein schöner Moment, ein  fröhlicher Augen-Blick auf meinem Nachhauseweg heute…

Gewitternacht mit der kleinen Hexe

Mal wieder flascht der Regen, und das nicht zu knapp. Der Garten hatte Durst, aber das hier ist zu viel. Auf der Terrasse ließen die Blümchen heute alle die Flügel hängen… Und was ich an Wasser aus den Untersetzern/ Kübeln abgießen mußte! Nee. Das ist echt zuviel auf einmal.

Immer noch eine Bullenhitze, vor allem schwül, in der Hütte.  Aktuell 23, 5 Grad Celsius drinnen und 17 Grad draußen. Mir bricht gerade der Schweiß aus allen Poren.

So geht es seit 3 Tagen. nachts, wenn Du durchlüften / die Hütte runterkühlen könntest, sind Gewitter angedroht: Also nix mit Lüften! Fenster bleiben zu. Du schwitzt und brätst im eigenen Saft. Letzte Nacht war ich 3 mal wach… Habe grade mal 4 Stunden geschlafen. Diese Nacht wohl nochmal das Gleiche, wie’s aussieht. Wenig Schlaf, braten im eigenen Saft… Ich hasse es!

Muß morgen früh raus, der Wecker steht auf 6.30 Uhr.

Mal sehen, wie ich die Nacht zwischen Donnergrollen des Gewitters im Neckartal, Regenrauschen und Hitze in der Wohnung verbringe…

Wenigstens habe ich was Schönes zum Lesen.

http://www.amazon.de/Die-kleine-Hexe-Otfried-Preussler/dp/352210580X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1404766513&sr=8-1&keywords=die+kleine+hexe

 

Ein Kinderbuch? Ja!

(Warum auch nicht?)

Es gibt eine lange Geschichte aus meinem Leben dazu. Aber die erzähl‘ ich jetzt nicht. Ist grad nicht so wichtig.

Wichtiger, interessanter ist dieses zauberhafte Buch… (Und bitte: Wo steht denn geschrieben, dass Erwachsene das nicht lesen dürfen?).

 

Aus aktuellem Anlass

29907westerwelle

Gute Besserung, Guido! Unsere politischen Anschauungen liegen zwar Meilen auseinander, aber diese Krankheit wünscht man selbst dem ärgsten Feinde nicht.

Sollte sich herausstellen, dass meine Werte mit Deinen korrespondieren, werde ich für Dich antreten. ist doch klar!

Und jeder, der es noch nicht getan hat, sollte es dringend tun. Was?

Na, registrieren natürlich! Wo?

bei der Deutschen Knochenmark Spenderdatei, kurz: DKMS.

www.dkms.de

„Mein“ Lied! „Mein“Text! Da will ich hin…

Eigentlich war ich auf der Suche nach was ganz anderem. Und jetzt sitze ich hier vorm PC und hab‘ Gänsehaut. Freue mich,  weil ich das gefunden habe. das sind die Worte, die mir gefehlt haben! Und ich werde diese Worte, dieses Lied fortan in meinem Herzen tragen, weil es stimmt in mir, mit meiner Situation. Dies sind die Worte:

Deinen Namen trägt mein Herz. Dein Fehlen ist mein Schmerz. So rein zu sein wie Du, zeig‘ wie ich das tu‘ !

Du gibst mehr als Du hast. Du liebst mehr als Du hasst. Du siehst mehr als Du fasst. Fällst niemandem zur Last.

Pass nur auf, wenn Du gehst, wenn Du Deine Pläne hegst, was Freunde schafft und pflegt. Denn bist Du unterwegs, zähl‘ ich die Tage, ich erhebe die Klage. Führ mich ans Licht, ich enttäusch‘ Dich nicht. Führ mich ans Licht, ich enttäusch‘ Dich nicht.

Wir werden teilen, was ich hab. Du wirst prüfen, was ich sag. Geben, was ich Dir gab. Ich warte auf den Tag.

Du wirst sehen, ich mach wahr, was vor Dir noch keiner sah. Ich bau‘ Dir Deine Welt. Ich wär‘ so gern Dein Held.

Du verläßt nur mein Haus, wenn Du gehst. Du wirst ernten, was Du säst. Sieh‘ zu, dass Du alles verstehst. Denn bist Du unterwegs, zähl‘ ich die Tage, ich erhebe die Klage. Führ mich ans Licht, ich enttäusch‘ Dich nicht. Führ mich ans Licht, ich enttäusch‘ Dich nicht.

Du bist noch lang‘ nicht in Sicht. Weißt Deinen Namen wohl noch nicht. Dein Wort hat kein Gewicht, doch ich schreib‘ Dir Dein Gedicht.

Ich bin Dein, Du bist mein. Ich werd‘ vor Dir für Dich schreien. Wann wirst Du bei mir sein Ohne Dich bin ich allein.

Du bist der Sproß unseres Baums, die Erfüllung meines Traums. Du bist der, der mich in sich trägt, und bist Du auf Deinem Weg, zähl‘ ich die Tage, ich erhebe die Klage. Führ mich ans Licht, ich enttäusch‘ Dich nicht. Führ mich ans Licht, ich enttäusch‘ Dich nicht.

Du gibst mehr als Du hast. Du liebst mehr als Du hasst. Du siehst mehr als Du fasst. Fällst niemandem zur Last.

Paß nur auf, wenn Du gehst, wenn Du Deine Pläne hegst, was Freunde schafft und pflegt. Denn bist Du unterwegs, zähl‘ ich die Tage, ich erhebe die Klage. Führ mich ans Licht, ich enttäusch‘ Dich nicht. Führ mich ans Licht, ich enttäusch‘ Dich nicht.

Ich zähle die Tage, ich erhebe die Klage. Führ mich ans Licht, ich enttäusch‘ Dich nicht. Führ mich ans Licht, ich enttäusch‘ Dich nicht. Führ mich ans Licht, ich enttäusch‘ Dich nicht. Führ mich ans Licht, ich enttäusch‘ Dich nicht. Führ mich ans Licht, ich enttäusch‘ Dich nicht.

(Xavier Naidoo: „Führ‘ mich ans Licht) Quelle: www.lyrix.at

Und darin liegt alles, was ich in meiner Arbeit als Betreuerin leisten will: Die Menschen ans Licht führen, ihnen keine Last sein, offen für alles, immer empfangsbereit sein, sehen und wahrnehmen, sanft (ans Licht?) führen… Und schließlich ernten, was ich säe. Genau das ist mein Ziel.

Die Trauer beim Abschied, die Sehnsucht nach einem Wiedersehen, das Vertrauen, das die Menschen mir entgegenbringen. Und immer wieder: „Ich enttäusch‘ Dich nicht!“ Ja, das stimmt: Diese Menschen werden mich niemals enttäuschen. Sie sind grundehrlich. Ich werde prüfen, was sie sagen, und wir werden teilen, was sie haben…

„Mein“ Lied! „Mein“ Text! Natürlich nicht mein Lied, auch nicht mein Text. Aber in meinem Herzen, zutiefst verinnerlicht. Wie für mich geschrieben.

Anhören / sehen hier:

http:www.//youtu.be/T4Gscr5gYcQ